Dietmar Friedhoff - MdBAfD Bundestagsabgeordneter

AfD-Bundestagsabgeordneter Friedhoff unterstützt Vereinigung „Russlanddeutsche für die AfD“ Am 28.04.2017 wurde in Berlin die bundesweite Vereinigung "Russlanddeutsche für die AfD" gegründet. Die Vereinigung wird den Kontakt zu den Russlanddeutschen und den anderen russischsprachigen Wählergruppen aus der Ex-UdSSR pflegen, für die AfD werben, sowie dieser Bevölkerungsgruppe als Verbindungsglied... und Sprachrohr zur Partei und Politik dienen. Dietmar Friedhoff, selbst in einer Beziehung mit einer Russlanddeutschen, ließ es sich nicht nehmen eine Grußrede zu halten. In einem 9-köpfigen Team möchte er die guten Beziehungen zu den in Deutschland lebenden Russlanddeutschen pflegen und weiter ausbauen. Dies äußerte er nach der unmittelbar an die Wahlen anschließende konstituierenden Sitzung. Friedhoff sieht generell in einer guten Verbindung zu Russland eine friedliche und wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft für Deutschland und Europa. Dieses unterstrich er erst neulich nach einem Aufenthalt als Wahlbeobachter in Moskau. Mehr anzeigen


Dietmar Friedhoff - MdBAfD Bundestagsabgeordneter

Togo oder Schnick-Schnack. Abgelehnt ist abgelehnt.

Wer stört fliegt. Sofort und direkt.

Deutschland muss Stärke zeigen.

Es kann nicht sein, dass die Polizei die lediglich im Dienst ihrem Auftrag nachgeht Drohungen oder gar Todesängste hinnehmen muss.

Wer das staatliche Gewaltmonopol aufgeben will, ist bereit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu opfern. Dies ist mit uns nicht zu machen.


Dietmar Friedhoff am 16.5.18 zur Entwicklungspolitik der Bundesregierung unter Minister Müller.

Werte Frau Präsidentin! Herr Minister! Werte Damen und Herren! Eines vorab: Wir sind grundsätzlich für eine sinnvolle Entwicklungspolitik und für eine zielführende wirtschaftliche Zusammenarbeit. Es kommt uns nicht auf das Ob an, sondern vielmehr auf das Wie. Im Mittelpunkt aller unserer Überlegungen in der Entwicklungspolitik und eben und gerade auch in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit muss und sollte der Mensch stehen - der Mensch mit all seinen Träumen, seinen Wünschen, seinem Denken, Fühlen und Handeln. Dazu kommt, dass die Freiheit eines jeden Menschen das höchste Ziel all unseres Strebens sein sollte: die Freiheit, ein Leben in Würde und Selbstbestimmung gestalten zu können, fest eingebettet in ethische, moralische, aber auch gesetzliche Grundlagen. Dabei muss es eben auch legitim sein, als Staat seine Freiheit verteidigen zu können. Dies garantiert den darin Lebenden, so auch uns, den in Deutschland Lebenden, die Sicherheit, nach ihren Wertvorstellungen leben zu können.

Wie ich das letzte Mal bereits sagte: Man kann nur dann helfen, wenn man auch in der Lage ist, zu helfen. So sollte es sein. Ist es auch so? Wie sieht sie aus, die Welt der politischen Hochglanzprospekte der Weltgemeinschaft, verglichen mit dem realen Leben der Menschen in diesen Entwicklungsländern? Steht der Mensch vor dem Profit, oder ist es nicht eher so, dass der Profit immer noch vor dem Menschen steht? Heute mehr denn je, schlimmer denn je, radikaler denn je. Das gilt übrigens selbst hier bei uns, in unserer Wertegemeinschaft.

Zur Sache. 2016, 44 Jahre nachdem die Vereinten Nationen 1972 das Ziel ausgegeben haben, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungshilfe anzusetzen, haben wir es geschafft. Kinder, wie die Zeit vergeht! Deutschland hat die 0,7-Prozent-Marke erreicht, allerdings nur, weil diverse Beträge der Flüchtlingskosten, die wir in Deutschland gezahlt haben, angerechnet wurden, sonst wären wir immer noch bei 0,5 Prozent. Rechneten wir die Rücküberweisungen der in Deutschland lebenden Migranten in ihre Heimatländer dazu, wären wir wohl schon bei über 1,5 Prozent des Bruttonationaleinkommens. Aber auch und gerade das scheint Entwicklungspolitik zu sein.
2018, 44 Jahre nachdem Gerd Müller im Endspiel der Fußballweltmeisterschaft die deutsche Nationalmannschaft mit seinem legendären Tor zur Weltmeisterschaft führte, haben wir nun wieder einen Gerd Müller, jetzt Dr. Gerd Müller. Auch Dr. Gerd Müller schickt sich an, Weltmeister zu werden, und zwar Weltmeister im Füllen von diversen Entwicklungstöpfen. Gerne wird auch erwähnt, dass wir am meisten geben.
Dabei, Herr Müller, sieht doch vieles nach Eigentor aus. Manches klingt wie ein Lattenknaller. Aber die Realität beweist: Sie scheinen ohne Tore zu spielen. Sie können, wenn Sie so weiterspielen, einfach nicht gewinnen. Dabei können Sie noch so viel in neue Spieler und in neue Manager investieren. Ohne Tore kein Gewinn! Deswegen müssen wir als Deutschland definieren, welche Tore wir schießen wollen, und dürfen das nicht den USA, China oder Frankreich überlassen.

Wirkt Entwicklungshilfe, wie wir sie heute verstehen? Macht es Sinn, den falschen Weg immer weiter zu gehen? Entwicklungshilfe fließt, aber? Nennen wir Beispiele: Im Kongo ist es so schlimm wie nie. Eines der reichsten afrikanischen Länder ist so arm wie nie. Ein Land voller Bodenschätze, Gold, Diamanten und seltene Erden, wird ausgebeutet; ausgebeutet durch postkoloniales Handeln diverser Akteure. Es gibt instabile Verhältnisse und Grenzkriege, angezettelt durch Rebellenbanden; vieles geduldet durch Länder wie Belgien, Frankreich und den Vereinigten Staaten.

Kinderarbeit ist Realität. Verschmutzung des Trinkwassers durch Reinigungsprozesse in den Minen - Realität; dadurch Hunger und Missbildung bei Neugeborenen - Realität.
Niger und Mali, zwei Länder, die im Fokus Europas und der USA stehen, haben - ach Wunder - nicht nur massive Probleme durch Terror, Hunger und Nichtteilhabe, sondern eben auch ganz viele Rohstoffe wie Uran und Kobalt; Kobalt, liebe Grüne, das die E-Mobilität-Produzenten dringend brauchen und Lieferanten aus der Schweiz und China gerne liefern: 10 Kilogramm pro Auto, so rechnet man, abgearbeitet durch Kinderarbeit und Terror. Das ist die grüne Blutrealität, liebe Freunde; denn E-Mobilität ist nicht nur nicht CO2-neutral, sondern wird auch durch Duldung menschenunwürdiger Arbeit in Afrika zu einem grünen Dilemma. Aber darüber reden wir jetzt besser nicht. - Herr Müller, vielleicht wäre es ein guter Ansatz, neben Ihrem grünen Knopf demnächst ein grünes Lenkrad für Fairtrade-Elektroauto-Mobilität einzuführen.

Auf das Uran haben gerade unsere französischen Freunde ein Auge geworfen. Ausbau und Festigung der Kernenergie ist das Ziel. Auch hier sind die USA, China und Frankreich die großen postkolonialen Akteure.
In Syrien herrscht ein Krieg, der weiter von außen gesteuert wird. Ziel: das Verlegen einer Gaspipeline durch Syrien. Akteure: Frankreich und die USA. Deutsche Embargos? Fehlanzeige! Und wo bleiben Sie da, Herr Müller?
Deutschland liefert weiter und immer weiter Entwicklungshilfe. Es ist oft kaum nachvollziehbar, in welchen Kanälen die Gelder versumpfen. Die einen zerstören, wir bauen wieder auf. Vielleicht ist das ja die Aufgabe in unserem globalen Spiel, weil wir eben nicht mitbomben: Wir kleben Pflaster auf die offenen Wunden von Ländern, die klinisch tot sind, aber immer weiter künstlich beatmet werden.
Wollen wir helfen, müssen wir die Tatsachen endlich beim Namen nennen, damit es massiven Druck von außen gibt. Das Elend unserer Welt entsteht durch die Ausbeutung von Mensch und Planet. Da helfen nur wirklich real existierende Leuchtturmprojekte und nicht ständig neue Hochglanzprospekte.

Im Gebiss des Bundeshaushaltes ist der Zahn der Entwicklungspolitik -Herr Müller, Ihres Zukunftsprojektes - an der Wurzel entzündet, er ist faul. Da hilft auch keine Hochglanzfüllung. Da hilft nur eins: ziehen und neu denken! Und dann kann es auch etwas werden mit dem kräftigen Zubeißen sinnvoller Entwicklungspolitik. Dann kann es auch mit dem Toreschießen klappen: Tore für die Wahrheit, Tore für die Menschheit und Tore für Deutschland.
Danke schön.


dietmar afd schulePodiumsdiskussion im Gymnasium Mellendorf

Zur heutigen Podiumsdiskussion im Gymnasium Mellendorf wurden anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl am 24.9.2017 für den Wahlkreis 43 die Direktkandidaten der CDU – Herr Dr. Hendrik Hoppenstedt, für die SPD – Frau Caren Marks, für Die Linke – Herr Dr. Michael Braedt, für die FDP – Herr Grigorios Aggelidis , für Bündnis90/Die Grünen - Herr Eike Lengemann und der AfD – Herr Dietmar Friedhoff eingeladen, um den ca. 350 Schülern ...der Klassen 10 – 12 Rede und Antwort zu stehen.
 
Unser Bundestags-Direktkandidat Dietmar Friedhoff konnte zu den Themenschwerpunkten
- Innere Sicherheit/int. Sicherheitspolitik,
- Sozial- und Bildungspolitik (Mindestlohn, Rente),
- Umwelt- und Klimaschutz - genauer Diesel-Skandal/E-Mobile,
- Digitalisierung und hier speziell Internet, Fake News usw.
 
klare Aussagen für die AfD treffen. Auch bei der anschließenden Fragerunde stellte er klar, dass die AfD nicht gegen Europa, wohl aber für ein freiheitliches und offenes Europa der Vaterländer ist, und uns Deutschland als Nation so wichtig ist, weil es eben keine europäische Kultur gibt, wohl aber eine deutsche. Zur Frage, wie mit den entstehenden Konflikten an einer geschlossenen EU-Außengrenze umgegangen werden soll, erklärte er u.a., dass es zumeist Christen sind, die in ihren Herkunftsländern unter Verfolgung leiden und dass es verkehrt ist, wenn Menschen nach Europa eingeladen bzw. direkt vor der Küste Afrikas abgeholt werden. Den Menschen muss vor Ort geholfen werden.
Im Abschluss-Plädoyer betonte Dietmar Friedhoff, wie wichtig es ist, dass die Schüler kritisch die Geschehnisse hinterfragen und sich selbst ihre Meinung bilden. Nur politisch Mündige wählen die Politiker, die die Interessen der Wähler vertreten und nicht ihre eigenen. Damit gestalten die Schüler die Zukunft unseres Landes.
 
Die moderierenden Schüler hatten den Zeitplan gut im Griff und ließen jeden Kandidaten nur für eine vorgegebene Zeit zu Wort kommen, konnten aber dafür sehr sachlich und in guter Atmosphäre recht klar die einzelnen Standpunkte der Parteien in der Kürze der Zeit abbilden. Ein herzlicher Dank geht an die Direktorin des Gymnasiums, Frau Swantje Klapper und an die organisierende Politik-Lehrerin Frau Anja Dyk und ihr Schüler-Team der Politik-Kurse für diese sehr vorbildliche Veranstaltung.

DietmarAutofahrerwählen AfD
 

Das Russland-Embargo ist falsch

Deutschland hat heute das Embargo gegen Russland um ein weiteres Jahr verlängert. Wir sagen, nicht Deutschland, sondern ausschließlich die Regierung. Das Embargo gegen Russland ist falsch, es schadet unserer Freundschaft zu Russland und ist für deutsche Unternehmen schädlich. Schluss mit dem Embargo, die Welt braucht eine starke Deutsch-Russische Partnerschaft und Zusammenarbeit. Es ist auch die einzige Verbindung der Welt, die die Amerikaner in Ihre Schranken weisen kann.


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B6-Brückensperrung: Tatsächlich gefährlich oder nur ein Problem der Norm-Vorschriften?

Die Sperrung der innerstädtischen Brücke über die B6 erzürnt die Gemüter der Neustädter. Die Bürgerinnen und Bürger entlang der Umleitungsstrecke wollen die unerträgliche Situation nicht klaglos hinnehmen. Als stellvertertender Vorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion bringt Dietmar Friedhoff nun Bürgermeister Sternbeck in Erklärungsnot.  Friedhoff fragt in der jüngsten Sitzung des Stadtrates kritisch an, ob der Grund für die Brückensperrung tatsächlich eine Gefahrensituation oder nur ein Normenproblem ist? Der Politiker erinnert an den Schildbürgerstreich auf der Brücke über die kleine Leine. Für einen fünfstelligen Euro-Betrag sind dort Geländer angebracht worden, um das Herunterfallen von Radfahrern zu verhindern. In den letzten 100 Jahren ist zwar nie ein Radfahrer über das Geländer gestürzt aber eine neue Norm hat die unnütigen Geländer verlangt.


Friedhoff: Asylbewerber nach Messerattacke ohne Wenn und Aber ausweisen!

Am Mittwoch (31. Mai) ist zur Haupteinkaufszeit in der Oldenburger Innenstadt auf offener Straße ein 33-jähriger Mann niedergestochen worden. Das Mordopfer war zuvor mit zwei 22-jährigen Männern in Streit geraten.
Nach Angaben der Polizei waren religiöse Konflikte Auslöser für den Streit.
Warum wundere ich mich nicht darüber, dass es sich bei Tätern wie Opfer um syrische Asylbewerber handelt?
Ganz einfach! Weil unter uns Deutschen tödliche Konflikte aus religiösen Gründen nicht üblich sind.
Darum setze ich mich dafür ein, diese religiösen Konflikte in unserer Heimat nicht um sich greifen zu lassen!
Wer sich nicht daran hält, muss sofort unser Land verlassen! Ohne Wenn und Aber!


Friedhoff stellt Strafantrag gegen Käßmann

"Die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Frau Margot Käßmann, beleidigt die Deutschen auf das Übelste." Das sagt AfD-Bundestagskandidat Dietmar Friedhoff und hat Strafanzeige gegen die Kirchenfrau erstattet.

Der Politiker bezieht sich mit seiner Kritik auf eine Aussage Käßmanns auf dem evangelischen Kirchentag. Bundesweit wird über ein Zitat der Kirchenpolitikerin berichtet:  „ Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht.“

Wer sich so verhält, wird zu einer Pharisäerin und auf die war bekanntlich auch Jesus Christus nicht gut zu sprechen. Als bekennender Christ sind solche Aussagen gegen meine Familie und mein Volk unerträglich, sagt Friedhoff. Du sollst Vater und Mutter ehren, Frau Käßmann.

Dass die Kirche derzeit die Integration von Muslimen fördert, jedoch die Verfolgung von Christen in der Welt so gut wie nicht aufgreift, hat einen Grund. Die Kirche verdient an der Flüchtlingskrise Milliarden. Nach schrumpfenden Kassen, durch eine hohe Anzahl an Kirchenaustritten, immer willkommen. Da braucht man auch nicht mehr in die Bibel schauen, liebe Kirchenleute, oder vielleicht mal unter 1. Mose 16ff schauen.  Das alles, liebe Christen, ist nicht gewollt. Zumindest nicht von Gott.

Aus diesen Gründen ist das politische Showlaufen auf dem Kirchentag sicher auch zu sehen. Verursacher und Förderer Hand in Hand.

Liebe Christen, Gott braucht uns im Glauben. Aber brauchen Christen Kirchen die unsere Werte verkaufen? Oh Gott, verzeih Ihnen, obwohl sie genau wissen was sie tun.


Friedhoff: Alle Gefährder in Haft nehmen!

+++ 23.05.17 +++  Deutschland muss sich wappnen und alle Gefährder sofort in Haft nehmen. Das fordert AfD-Bundestagskandidat Dietmar Friedhoff. Wenn die geltenden Gesetze das bisher nicht zulassen, muss die Politik den Mut haben, die Gesetze sofort zu ändern!

Der Terroranschlag von Manchester führe wieder einmal auf schreckliche und tragische Art und Weise vor Augen, wie sich unser Europa und eben auch unser Deutschland, in den letzten knapp 2 Jahren auf dramatische Art und Weise verändert habe, so der AfD-Mann. Vermutlich unwiderruflich, aber noch regulierbar. Tag-täglicher Terror, auch auf deutschen Straßen, dürfen aber niemals Alltag werden. Sofortiges, entschlossen Handeln ist nötig. Das erfordert jedoch entschlossene Politiker. Politiker die nicht nur reden, sondern handeln.

Friedhoff: „Die derzeitigen verantwortlichen Politiker, sind jedoch nicht nur die, die nicht im Sinne des deutschen Volkes handeln, sondern sie sind es auch, die unsere Heimat in diese Situation gebracht haben. Umso absurder ist es, dass diese Parteien immer wieder ihre Wähler finden. Liebe Bürgerinnen und Bürger, seien sie mutig, werden sie mutig und stehen Sie mit uns gemeinsam für ein sicheres und friedliches Deutschland. Seien sie mutig und stehen Sie zur AfD. Denn dieser Mut wird klein sein im Vergleich zu dem Mut, den wir brauchen werden, wenn die herrschende Politik am 24.09. nicht abgewählt wird.“

Bedenken Sie immer, Sicherheit ist ein Garant für gelebte Freiheit. Ohne Sicherheit keine Freiheit.

Wahlkampfauftakt Hannover

Skandalurteil: Wurden Richter eingeschüchtert?

+++ 18.05.17 +++ „Dieses Urteil ist ein echter Skandal,“ ärgert sich AfD-Bundestagskandidat Dietmar Friedhoff über die milden Bewährungsstrafen nach den Hamelner Krawallen. Vier Männer und eine Frau einer kurdischen Großfamilie mussten sich vor dem Landgericht Hameln nach Krawallen verantworten, bei denen im Januar 2015 24 Polizisten und 6 Unbeteiligte verletzt wurden. Hintergrund war, dass ein Mitglied der Familie aus einem Fenster des Hamelner Gerichts flüchten wollte und dabei zu Tode stürzte.

Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidiger haben zu Prozessbeginn ausgehandelt, dass die Angeklagten lediglich Bewährungsstrafen erhalten, wenn sie im Gegenzug Geständnisse ablegen. Das ist für AfD-Mann Friedhoff der eigentliche Skandal. „Was ist ein Geständnis wert, wenn an der Täterschaft gar kein Zweifel besteht?“ Zudem sei bekannt, dass die Clans der Mhallamiye-Kurden das deutsche Rechtssystem ablehnen und nur das Clan-Recht akzeptiert. Darum seien diese Geständnisse absolut nichts wert.

Friedhoff, der aufgrund ein es vorderen Listenplatzes vom Einzug in den Bundestag ausgehen kann, befürchtet eine massive Einschüchterung der Richter. Der Richter habe das Verhalten der Kurden als „gelebte Ablehnung dieses Staats“ bezeichnet. Wer das so treffend einschätzt, kann nicht zu einem so milden Urteil kommen, ist der AfD-Mann überzeugt. Die einzig schlüssige Erklärung dafür sei, dass die Richter direkt oder indirekt eingeschüchtert wurden. Die Mhallamiye-Clans seien für diese Praktiken bekannt.

Friedhoff fordert, dass in derartigen Fällen Richter aus anderen Bundesländern für die Dauer des Prozesses abgeordnet werden, um in „gewisser Anonymität“ den Mut zu gerechten Urteilen aufzubringen.